MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/related; boundary="----=_NextPart_01C51344.EC07DF90" Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Webseite in einer Datei, die auch als Webarchivdatei bezeichnet wird. Wenn Sie diese Nachricht erhalten, unterstützt Ihr Browser oder Editor keine Webarchivdateien. Downloaden Sie einen Browser, der Webarchivdateien unterstützt, wie zum Beispiel Microsoft Internet Explorer. ------=_NextPart_01C51344.EC07DF90 Content-Location: file:///C:/188AE227/DB2ConnectOptimierung.htm Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Type: text/html; charset="us-ascii" DB2 Connect - Leistungsinformationen

DB2 Connect - Leistungsinformationen

Le= istung ist das Verhalten eines Datenverarbeitungssystems bei ei= ner bestimmten Auslastung. Sie wird von den verfügbaren Ressourcen und der= en Verwendung sowie dem gemeinsamen Zugriff auf sie beeinflusst. Wenn die Leistung verbes= sert werden soll, muss zuerst klar sein, was mit Leistung gemeint ist. Es kann e= ine Vielzahl unterschiedlicher Leistungsmessdaten verwendet werden, wie = z. B.:

Antwortzeit

Der zeitliche Abstand zwischen dem Senden der Datenbankanforderung und dem Empfangen einer Antwort durch die Anwendung. <= o:p>

Transaktionsdurchsatz <= /p>

Die Anzahl von Arbeitseinheiten, die pro Zeiteinheit ausgeführt werden können. Eine Arbeitseinheit kann ei= nfach sein wie das Abrufen und Aktualisieren einer Zeile oder sehr kompliziert, so dass sie Hunderte von SQL-Anweisungen umfasst.

Datenübertragungsgeschwindigkeit

Die Anzahl an Datenbyte, die pro Zeiteinheit zwischen der DB2 Connect-Anwendung und der Host- oder iSeries(R)= -Datenbank übertragen werden.

Die Leistung wird durch die verfügbaren Hardware- und Softwareressourcen begrenzt. CPU, Hauptspeicher und Netzwerkadapter sind Beispiele für Hardwareressourcen. Kommunikationssubsysteme, Subsysteme für den Seite= nwechsel, mbuf für AIX und = link für SNA sind Beispiele für Softwareressourcen.

Datenfluss

Die Abbildung zeigt den Datenfluss zwischen dem Host - oder iSeries-Datenbankse= rver und der Workstation über DB2 Connect.

 

3D"Datenflüsse


 <= /span>

·            = ;    Die Host- oder iSeries-Datenbank und ein Teil des Kommunikationssubsystems B werden normalerweise auf demselben System ausgeführt. Dieses System besteht aus einer oder mehreren CPU(s), Hauptspeicher, einem E/A-Subsystem, DASD und einem Betriebssystem. Da andere Programme gemeinsam auf diese Komponenten zugreifen können, können durch Ressourcenkonkurrenz Probleme bei der Leistung entstehen. =

·            = ;    Das Netzwerk besteht aus einer Kombination von Kabeln, Hubs, Übertragungsleitungen, Schaltern und anderen Kommunikationssteuereinheiten. Beispielsweise könnte die Schnittstelle= B für die Netzwerkhardware aus Kommunikationssteuereinheiten wie der Steuereinheit IBM 3745 oder 3172 oder einem Token-Ring-Adapter für ein= en iSeries-Server bestehen. Es kann auch mehr als ein Übertragungsmedium zwischen den Schnittstellen A und B für die Netzwerk-Hardware verwendet werden.

·            = ;    Die Schnittstelle A für die Netzwerk-Hardware kann ein Token-Ring-Adapter, ein Ethernet-Adapter oder ein anderer LAN-Adapter bzw. = ein Adapter sein, der das SDLC- oder X.25-Protokoll unterstützt. Als Kommunikationssubsystem A könnte ein Produkt wie beispielsweise System Network Architecture (SNA), IBM(R) SNA Server für AIX oder SNAplus2 für HP-UX verwendet werden.

·            = ;    DB2 Connect und das Kommunikationssubsystem A befinden sich normalerweise auf demselben System. Im Rahmen dieser Erörterung wird d= avon ausgegangen, dass die Anwendung sich ebenfalls auf demselben System befinde= t.

 

 

Engpässe bei der Leistung <= /p>

Der Transaktionsdurchsatz hängt von der langsamsten Komponente im System a= b. Wenn ein Engpass bei der Leistung festgestellt wird, kann das Problem oft d= urch Ändern von Konfigurationsparametern, Zuordnen zusätzlicher Ressou= rcen zur Problemkomponente, Aufrüsten/Aktualisieren der Komponente oder Entlasten der Komponente durch Hinzufügen einer neuen Komponente gemil= dert bzw. behoben werden.

Es stehen verschiedene Tools zur Verfügung, mit denen ermittelt werden ka= nn, wie viel Zeit in jeder Komponente für eine Abfrage benötigt wird. Hierdurch können Sie eine Vorstellung bekommen, welche Komponenten zur Verbesserung der Leistung optimiert oder aufgerüstet/aktualisiert werd= en sollten. Wenn z. B. festgestellt wird, dass eine Abfrage 60% ihrer Zei= t in der DB2 Connect-Maschine zubringt, ist es möglicherweise sinnvoll, DB2 Connect zu optimieren oder (wenn ferne Clients vorhanden sind) dem Netzwerk eine weitere DB2 Connect-Maschine hinzuzufügen.

Ausführung von Vergleichstest <= /p>

Bei der Ausführung von Vergleichstests wird die Leistung in einer Umgebung mit der Leistung in einer anderen Umgebung verglichen. Das Ausführen von Vergleichstests kann mit dem Ausführen der Testanwe= ndung in einer normalen Umgebung beginnen. Während ein Leistungsproblem immer weiter eingegrenzt wird, können spezialisierte Anwendungsbeispiele entwickelt werden, um den Bereich der getesteten und beobachteten Funktion = zu verringern.

Die ausgeführten Vergleichstests müssen nicht komplex sein. Spezialisierte Anwendungsbeispiele müssen nicht eine gesamte Anwendung emulieren, um wichtige Informationen zu liefern. Beginnen Sie mit einfachen Messungen, und erhöhen Sie die Komplexität nur, wenn dies erforderlich ist.


 

Merkmale guter Vergleichspunkte:

·            = ;    Jeder Test ist wieder= holbar.

·            = ;    Jede Wiederholung eines Tests wird in einem identischen Systemstatus gestartet. =

·            = ;    Die Hardware und die Software, die für die Vergleichstests verwendet werden, entsprechen Ihrer Produktionsumgebung= .

·            = ;    Im System sind ausschließlich die gemessenen Funktionen = oder Anwendungen aktiv. (Es sei denn, der Test verlangt, dass eine bestimmte Men= ge anderer Aktivitäten im System abläuft). <= /o:p>

          Anmerkung:=   Anwendungen, die gestartet wurden, belegen Speicher, selbst wenn sie auf Symbolgröße verkleinert wurden oder momentan inaktiv sind. Dies könnte Seitenwechsel verursachen und die Ergebnisse des Tests verzerren.


 

Leistungsanalyseprogramme <= /p>

In der folgenden Tabelle sind einige Tools aufgelistet, die beim Messen der Systemleistung helfen können. Da diese Tools selbst Systemressourcen belegen, sollten sie nicht ständig aktiv sein.

System

Tool

Beschreibung

CPU-Belastung und Belegung des Hauptspeichers

AIX(R)

vmstat, time, ps, tprof

Bieten Informationen zu Konkurrenzsituationen beim Zugriff a= uf die CPU oder den Hauptspeicher auf der DB2 Connect-Workstation und fernen Clients.

HP-UX

vmstat, time, ps, monitor und glance, wenn diese verfüg= bar sind.

 

Windows(R) NT und Windows 2000 =

Microsoft(R) Performance Monitor

 

Datenbankaktivit= ät

Alle

Datenbankmonitor

Stellt fest, ob das Problem von der Datenbank ausgeht. =

OS/390(R) oder zSeries(TM) =

DB2PM (IBM), OMEGAMON/DB2 (Can= dle), TMON (Landmark), INSIGHT (Goal Systems) und DB2AM (BMC)

 

Windows NT(R) und Windows 2000

Microsoft Performance Monitor

 

 


 

System

Tool

Beschreibung

Netzwerkaktivit&= auml;t

AIX

netpmon

Erstellt einfache Systemstatistiken für das Netzwerk, einschließlich TCP/IP- und SNA-Statistik, wie die Anzahl pro Sekunde empfangener Pakete oder Rahmen.

DOS

IBM Token-Ring Network 16/4 Tr= ace and Performance Program

Die meisten Netzwerkmonitore sind plattformabhängig; di= eses Tool funktioniert nur unter Token-Ring.

Netzwerksteuereinheit, z. B. Steuereinheit 3745

NetView(R) Performance Monitor =

Erstellt Berichte über die Auslastung von Kommunikationssteuerung und VTAM.

Auf UNIX basierend

netstat

Verwaltet den TCP/IP-Verkehr.

 

 

 

 

Weitere DB2 Connect-Parameter <= /p>

AGENTPRI trifft nur zu, wenn ferne Clients vorhanden sind. AGENTPRI steuert die Priorität, die Agenten eines DB2 Connect-Exemplars vom Scheduler des Betriebssystems zugewiesen wird. Dem DB2 Connect-Exemplar werden mehr CPU-Zyklen zugewiesen, wenn es eine höhere Priorität (niedrigere Zahl) hat. Hierdurch wird die Anzahl der CPU-Zyklen verringert, die für andere auf der DB2 Connect-Workstation ausgeführte Prozesse verbleiben. Z. B. können ein DB2 Connect-Exemplar mit einer hohen Priorit&aum= l;t und ein DB2 Connect-Exemplar mit einer niedrigen Priorität auf derselb= en Workstation mit verschiedenen Werten für AGENTPRI ausgeführt werd= en.

Jede Verbindung zwischen einer Clientmaschine und einem Host- oder iSeries(= R)-Datenbankserver über DB2 Connect erfordert einen Agenten, der auf der DB2 Connect-Workstation ausgeführt wird. Legen Sie für MAXAGENTS eine= n Wert größer-gleich der maximalen Anzahl von Verbindungen zu fernen Clients fest, die über die DB2 Connect-Workstation auf einen Host- oder iSeries-Datenbankserver zugreifen.

Wenn Abrechnungszeichenfolgen verwendet werden sollen, bietet die Verwendung der= Anwendungsprogrammierschnittstelle sqlesact() eine bessere Leistung als die Verwendung der Umgebungsvariablen DB2ACCOUNT.

Wenn keine speziell angepasste SQLCODE-Zuordnungsdatei benötigt wird, kann = die Leistung durch Verwendung der standardmäßigen SQLCODE-Zuordnung = oder durch Ausschalten der SQLCODE-Zuordnung verbessert werden. Die Standardzuordnungsdatei ist in die DB2 Connect-Bibliothek eingebettet; eine angepasste Zuordnungsdatei muss von der Platte gelesen werden, wodurch die Leistung beeinträchtigt wird.

 

 

 

Optimierung der Hostdatenbank

Die Systemleistung= wird durch die Leistung der Datenbank des Host- oder iSeries(TM)-Date= nbankservers beeinflusst. Verschiedene Datenbankverwaltungssysteme haben verschiedene Le= istungsmerkmale. SQL-Optimierungsprogramme verschiedener Systeme können sich z. B.= bei derselben Anwendung unterschiedlich verhalten. Weitere Informationen können Sie der Leistungsbeschreibung in der Dokumentation des verwende= ten Host- oder iSeries-Datenbankserversystems entnehmen.

Es kann möglicherweise eine Leistungsverbesserung erzielt werden, indem d= ie Bindeoption für nicht festgeschriebene Lesevorgänge (UR, Uncommit= ted Read) oder für keine COMMIT-Operationen (NC, No Commit) verwendet wird, sodass keine Aufzeichnung stattfindet.

Anmerkung:

Wird UR verwendet, können nicht aufgezeichnete Daten nur gelesen, jedoch nicht aktualisiert werden, und dies auch nur dann, wenn die Blockung auf ALL eingestellt ist.

Je nach dem verwendeten Anwendungsserver und der von ihm zur Verfügung gestellten Unterteilung für Sperren kann die für eine Abfrage oder Anwendung verwendete Isolationsstufe einen erheblichen Einfluss auf die Leistung ausüben.Die Datenbank sollte über eine geeignete Normalisierungsstufe, eine effiziente Verwendung von Indizes und eine sinnv= olle Zuordnung von Datenbankbereich verfügen. Die Leistung kann auch durch = die verwendeten Datentypen beeinflusst werden, wie in den nachfolgenden Abschni= tten beschrieben wird.

 

Überlegungen zur Netzwerkoptimierung

Die beste Methode,= die Gesamtleistung in einer verteilten Datenbankumgebung zu verbessern, ist das Eliminieren von Verzögerungen, die durch das Netzwerk verursacht werde= n. Netzwerkadministratoren gehen in der Regel davon aus, dass ein Netzwerk eff= ektiver ist, wenn es so viele Daten wie möglich zwischen Übertragungen sammelt. Dies wirkt sich jedoch nachteilig auf Anwendungen für verteil= te Datenbanken aus, weil dadurch in das Netzwerk Verzögerungen eingebaut werden. Der Endbenutzer sieht die Effektivität des Netzwerks nicht, sondern lediglich die Verzögerungen.

Für die meisten Netzwerkeinheiten gibt es Verzögerungsparameter, und die Mehrzahl der Parameter nimmt standardmäßig Werte an, die für verteilte Datenbanken sehr schlecht sind. Sie können die Leistung steigern, indem Sie diese Parameter suchen und, sofern möglich, auf Nu= ll setzen. Stellen Sie zudem sicher, dass die Puffergröße für = die Einheit groß genug ist, um erneute Übertragungen aufgrund verlor= ener Daten zu verhindern. UNIX(R)-Systeme zum Beispiel weisen in der Regel den Wert 32 für die Warteschlangenlänge bei Übertragun= gs- und Empfangsvorgängen auf. Setzen Sie die Warteschlangenlänge zum Erzielen besserer Ergebnisse auf 150. Ein entsprechender Parameter in den D= LC-Einstellungen ist die Empfangslänge, die auch auf 150 gesetzt werden sollte.

Der Parameter IOBUF ist an den meisten Standorten zu niedrig eingestellt. Er ist gewöhnlich auf 500 gesetzt. Erfahrungsgemäß eignet sich jed= och der Wert 3992 am besten, wenn Sie große Datenmengen, besonders bei Kanalverbindungen wie ESCON(R) oder 3172, übertragen. =

Bei SNA-Verbindungen sollten Sie das Modusprofil jeder Workstation-Software auf= 63 setzen. Im Allgemeinen sollten die Werte für die Empfangsnachrichtendosierung im gesamten Netzwerk auf den Höchstwert gesetzt werden, d. h. die Parameter VPACING und PACING in der DB2= (R)-Anweisung APPL und die PU/LU für die Workstation in einem Hauptmodus für Wählverbindungen sollten ebenfalls auf 63 gesetzt werden. Dadurch kann= die Anzahl von Nachrichtenströmen bis zu dem Zeitpunkt anwachsen, an dem d= er Sender auf eine Antwort warten muss.

In einem LAN-System kann sich die Größe der DLC- oder LLC-Übertragungs- und Empfangsfenster drastisch auf die Leistung auswirken. Der Sendewert sollte auf sieben oder mehr gesetzt werden, und für die meisten Konfigurationen ist ein Empfangswert von vier oder wen= iger am besten geeignet.

Wenn Sie Ethernet ausführen, sollten Sie die TCP-Segmentgröße auf 1500 Byte setzen. In einem Token-Ring- oder FDDI-Netzwerk sollte dieser Wer= t 4400 Byte sein, und wenn Sie einen ESCON-Adapter mit TCP/IP verwenden, sollte die Segmentgröße immer 4096 sein.

Schließlich sollte die Größe der Sende- und Empfangspuffer für TCP bei TCP/IP-Netzwerken auf einen höheren Wert als 32768 gesetzt werden. Der= Wert 65536 ist im Allgemeinen am besten.

Anmerkung:

Das Herstellen einer Verbindung vom Gateway = zum Server (abgehende Verbindung) ist wesentlich kostenintensiver als das Herstellen einer Verbindung von einem Client zum Gateway (eingehende Verbindung). In einer Umgebung, in der Tausende von Clients häufig über den Gateway eine Verbindung zum Server herstellen und trennen, wi= rd ein hoher Prozentsatz der Verarbeitungszeit für das Herstellen von abgehenden Verbindungen benötigt. DB2 Connect stellt daher einen Verbi= ndungszusammenschluss über TCP/IP bereit. Wenn ein Client das Trennen der Verbindung vom Ser= ver anfordert, löscht der Gateway die eingehende Verbindung mit dem Client, belässt die abgehende Verbindung zum Server jedoch in einem Pool. Wenn= ein neuer Client am Gateway eine Verbindung anfordert, stellt der Gateway eine vorhandene Verbindung aus dem Pool bereit. Dadurch wird die Verbindungszeit insgesamt verringert, und es entfällt der hohe CPU-Verbindungsaufwand = auf dem Server.

Die folgende Tabelle ist eine Zusammenfassung der Methoden für die Netzwerkdurchsatzverbesserung.


 

Kritischer Bereich =

Beispiel

Einstellung

Hinweise

Absichtliche Verzögerungen

Verzögerungsparameter für Netzwerkeinheiten <= /o:p>

Auf 0 setzen.

Die Standardwerte sind gewöhnlich höher.

Puffer

Parameter IOBUF

Auf bis zu 3992 setzen.

Besonders hilfreich für ESCON- oder andere Kanaladapter=

RUSIZE

Optimale Größe ist 4096.

Das Setzen von RUSIZE und RQRIOBLK auf die gleiche Größe ergibt möglicherweise die beste Leistung.

Nachrichtendosierung

VPACING, PACING und Modusprofile sollten auf 63 gesetzt werd= en.

Verwenden Sie adaptive Nachrichtendosierung, wo möglich= .

Adaptereinstellungen

Warteschlangenlänge für Senden/Empfangen

Der empfohlene Wert ist 150.

Der Standardwert ist gewöhnlich 32. <= /p>

DLC-Fenstertechnik bei SNA

Stellen Sie eine hohe Übertragungsfenstergröß= ;e ein (>7). Stellen Sie eine niedrige Empfangsfenstergröße ein (z. B. 1), testen und erhöhen Sie die Zahl wiederholt, bis Sie = den Idealwert ermittelt haben.

Jede logische Einheit fügt Verzögerungen hinzu. Vereinfachen Sie die Netzwerktopologie so stark wie möglich.

TCP-Einstellungen

Segmentgrößen

1500 für Ethernet, 4400 für Token-Ring und FDDI. <= o:p>

Für TCP/IP verwendete ESCON-Adapter sollten immer auf 4= 096 gesetzt werden.

Speicherbereichsgrößen für Senden / Empfange= n

Sollte für beide 64 KB sein.

Der Standardwert für Windows ist nur 8192. Er kann in d= er Windows(R)-Registrierungsdaten-bank eingestellt werden. <= /o:p>

 

Konflikte bei Systemressourcen

Die Leistung kann = sich verschlechtern, wenn viele Tasks im System versuchen, gleichzeitig auf bestimmte Systemressourcen zuzugreifen. Folgende Fragen müssen beantwo= rtet werden:

·        &nbs= p;   Ist die CPU überlastet? Gegebenenfalls sollte das System aufgerüstet, die Systemauslastung vermindert und/oder das System optim= iert werden, um den Systemaufwand für die Verarbeitung zu verringern. =

·        &nbs= p;   Ist der Hauptspeicher überlastet? Gegebenenfalls sollte d= er Hauptspeicher aufgerüstet, die Systemauslastung verringert und/oder das System zur Verringerung der eingelagerten Seiten optimiert werden.

·        &nbs= p;   Ist der Kommunikationsadapter bzw. die Kommunikationssteuerein= heit zu stark ausgelastet? Gegebenenfalls sollte das Netzwerk erweitert oder sol= lten Token-Ring-Karten hinzugefügt werden.

·        &nbs= p;   Ist eines der Subsysteme zu stark ausgelastet, und liegt dieses Subsystem im Datenpfad?

·        &nbs= p;   Laufen im System unnötige Prozesse oder Tasks? Im allgemeinen sollten nur Services konfiguriert oder ges= tartet werden, wenn sie regelmäßig verwendet werden, um eine Verschwend= ung von Systemressourcen zu vermeiden.

·        &nbs= p;   Belegen einige wenige Prozesse oder Funktionen einen Großteil der Ressourcen? Können sie gestoppt werden? Kann ihre Priorität verringert werden? Können sie so geändert werden, = dass sie weniger Ressourcen benötigen?

 

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